1. LITERATURWISSENSCHAFT

I. “Orient in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur [KJL]” 

LEITUNG: Prof. Dr. Hikmet Asutay (Kontakt: hikmetasutay@yahoo.de)

CO-LEITUNG: Doz. Dr. Necdet Neydim

Für die Sektion des Faches Kinder- und Jugendliteratur sind die Forschungsschwerpunkte zu den unten kurz erwähnten Themen erwünscht:

1. Deutsche und Türkische Kinder- und Jugendliteratur.

Theoretische, literaturgeschichtliche und auch aktuelle Tendenzen in der deutschen und türkischen Kinder- und Jugendliteratur. Komparatistische Überlegungen sind auch herzlich willkommen.

2. Deutsch-türkische Kinderliteratur. Kindergemäßheit in der Kinderliteratur. Lesesozialisation und Lesegewohnheiten, Literaturdidaktik und pädagogische Ausrichtungen sind die allgemeinen Forschungsfelder. “Orient” und “AsylantInnen” sind nun ein brennendes Thema von heute.

3. Pädagogik oder Einstieg zur Literatur? Überlegungen zu Tendenzen in den Bilderbüchern. Die Bilder und Subarten der Bilderbücher, pädagogisches Umgehen mit und das literarische Erzählen in den Bilderbüchern.

4. Die deutsch-türkische Jugendliteratur.

Jugendkulturen in den Jugendromanen; aktuelle Tendenzen und Themenauswahl in der Jugendliteratur im Türkischen und Deutschen. Adoleszenzforschungen und Adoleszenzromane im Deutschen und Türkischen. Deutsch-Türkische Filme als audio-visuelle Texte in der Jugendliteratur. Mädchenliteratur im Deutschen und Türkischen. Cyberfiction, Cybermobbing, Internet in der Jugendliteratur. Asyllanten- bzw. Flüchtlingsbilder in der deutschen und türkischen Jugendliteratur können ein aktuelles Thema für heute liefern.

 

II. "Orient in den deutschsprachigen Autobiographien"

LEITUNG: Prof. Dr. Nazire Akbulut (Kontakt: nakbulut@gazi.edu.tr)

CO-LEITUNG: Doz. Dr. Muhammed Koçak

Es wird von den Beiträgen, die in den Sektionen offeriert werden, erwartet, dass die in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschriebenen autobiografischen Entwürfe und die in deutschsprachigen Gesellschaften übersetzten Autobiographien und Memoiren den Fragen “wie“ und “warum“ hinsichtlich des Begriffes “Orient“ eine neue Perspektive geben.

Weiterhin wird es sehr willkommen geheißen, wenn die Beiträge folgenden Fragen nachgehen: Wie weit haben die Besonderheiten, wie das Übertragene oder das nicht Geschriebene bzw. Vergessene, die Persönlichkeit des autobiographischen Autors, der Beruf des Autors, sein Zeitalter usw. Einfluss auf die veröffentlichten Autobiographien/Memoiren ausgeübt? Oder, in welchen Aspekten werden diese literarischen Gattungen von der Soziologie, Psychologie, Geschichte, Imagologie und von der Interkulturalität in Frage gestellt?

Es ist bekannt, dass in den letzten zwei Jahrzehnten bei wissenschaftlichen Studien über Autobiographien oder Memoiren dem sozialen und kulturellen Gedächtnis sowie dem individuellen Gedächtnis enorme Bedeutung beigemessen wurde. Die in dieser Hinsicht verfassten Schriften werden selbstverständlich zur Interpretation und Bereicherung des Sektionsthemas beitragen.

Berücksichtigt man die didaktische Dimension von fabulierten Anekdoten, so erkennt man, wie bereichernd das Einsetzen der Ausschnitte von Autobiographien oder Memoiren in den Fremdsprachenlehrveranstaltungen sein kann und wie erforderlich ihre sprachdidaktischen, literaturdidaktischen und kulturhistorischen Analysen sein könnten, wenn die diesbezüglichen Standpunkte in dieser Sektion vertreten werden könnten.

Es werden sowohl theoretische als auch praktische Studien begrüßt und gebeten, dass Ihre Zusammenfassung/ Ihr Abstract 300 Wörter nicht überschreitet.

 

III. „Darstellungsformen des Orients in der Literatur der Postmigration“

LEITUNG: Prof. Dr. Mahmut Karakuş

CO-LEITUNG: Doz. Dr. Saniye Uysal Ünalan  (Kontakt: saniyeu@gmail.com) – Asist. Prof. Dr.  Halit Üründü

Die neue kulturelle Verfasstheit, die im Zuge der globalen Migrationsbewegungen der Menschen hervorgerufen wird, führt zu unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit der neuen Kultur, mit der man in der neuen Umgebung in Kontakt tritt. Die künstlerische bzw. literarische Auseinandersetzung mit der neuen Umgebung der Migranten in Deutschland setzt schon kurz nach der Ankunft in der „Fremde“  ein und nimmt im Laufe der Zeit unterschiedliche Ausmaße und Formen an. Genauso wie sich die Minorität im Laufe der Jahrzehnte wandelt, so wandelt sich auch die Literatur, die von den betreffenden Migranten produziert wird. Dies sieht man vor allem im Wandel der Bezeichnung der betreffenden Literatur, die sich von der ‚Gastarbeiterliteratur’, der ‚Ausländerliteratur’, der ‚multikulturellen Literatur’, der ‚interkulturellen Literatur’, der ‚deutsch-türkischen Literatur’ bis hin zur ‚Literatur der Postmigration’ erstreckt.

Für die Sektion werden Beiträge willkommen geheißen, die zwar von der Literatur der Postmigtation ausgehen, diese jedoch aus der Perspektive der Darstellung des Orients beleuchten, wobei der Begriff Orient im weitesten Sinne zu verstehen ist.

 

IV. “Intermediale Darstellungsformen des Orients in der Literatur”

LEITUNG: Prof. Dr. Osman Toklu (Kontakt: osmantoklu@hotmail.com)

CO-LEITUNG: Lehrbeauftragte Dr. Sevil Onaran

Die Intermedialität bezeichnet als Oberbegriff die Gesamtheit aller Mediengrenzen überschreitenden Phänomene, die im Allgemeinen in drei grundlegenden Bereichen zu untersuchen sind: Medienkombination, Medienwechsel und intermediale Bezüge. Medienkombination bezeichnet die vereinzelte oder durchgehende Kombination zweier Medien (z.B. Oper, Film, Fotoroman).  Medienwechsel, z.B.  Literaturverfilmungen , die einen Wechsel vom Ausgangsmedium der Literatur in das Zielmedium des Films beinhalten, stellen das klassische Beispiel für einen Medienwechsel dar: Ein in Medium A realisiertes Produkt wird in einem Medium B, das einem anderen semiotischen System zugeordnet werden kann, umgesetzt. Intermediale Bezüge sind Verfahren der Bedeutungskonstitution eines medialen Produktes durch Bezugnahme auf ein anderes Medienprodukt oder ein anderes semiotisches System, z.B. Bezüge eines Films auf die Malerei.

Die Sektion „Intermediale Darstellungsformen des Orients in der Literatur“  nimmt sich vor, intermediale Bezüge zwischen einem literarischen Text und verschiedenen  Medien zu untersuchen und zur Diskussion zu stellen. Erwartet werden auch Beiträge zur Kanonisierung der theoretischen Ansätze der Intermedialität.

2. ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT / DAF UNTERRICHT

V. "Migration, Kultur und Ausbildung"

LEITUNG: Prof. Dr. Feruzan Gündogar (Kontakt: fergun1959@ttmail.com)

CO-LEITUNG: Doz. Dr. Müzeyyen Ege, Dr. Gülay Heppınar

Das Phänomen Migration wird auch heute noch kontrovers und teilweise emotional diskutiert. Allerdings überwiegt nunmehr die Vielgestaltigkeit und Mehrdeutigkeit der durch Migration konstituierten Erfahrungshorizonte und Deutungsinhalte. Komplexe, heterogene Lebensformen überschreiten in jeder Hinsicht Grenzen; die Beschreibung des Migrationsgeschehens als bloßes Wanderungsgeschehen zwischen dem Hier und Dort findet kaum noch Relevanz; Migration heute ist eher ein uneindeutiges, routiniertes Wanderungsverhalten im Sinne eines mehrfachen Wechsels zwischen unterschiedlichen Kulturräumen und damit auch Identitätskonzepten. Mehrdimensionale Einstellungen, hybride Identitäten, plurale Kulturen bzw. Lebensformen beschreiben diesen Normalzustand. Im Fokus der Migration steht das stete Aushandeln von identitätsstiftenden Inhalten und Bedeutungen in allen gesellschaftlich-sozialen Bereichen, so auch verstärkt in der Bildung.

In dieser Sektion soll der Mehrdimensionalität von Migrationserfahrungen nachgegangen werden, mit Blick auf den Alltag in der Migration, auf die Sprachvarianz und die Literatur der Migration. Insbesondere erwünscht sind bildunsgspezifische Studien zur Migrationsproblematik in den Kontexten Schule, Universität sowie der Lehreraus-und Fortbildung.

Themenschwerpunkte: Migrationsthematik in der Schule - Migrationsprojekte in der DaF-Lehrerausbildung –Sprache - Sprachevaluation und Sprachvergleich - Vergleichende Kulturbetrachtungen/Landeskunde in der DaF-Lehrerausbildung - Migration in der Literatur (Film und Medien)/Literaturdidaktische Projekte - Beschulungsprojekte syrischer Kinder mit Migrationshintergrund

 

VI. "Probleme, Lösungsvorschläge und neue Ansätze in der Ausbildung, Festeinstellung und Arbeitsumgebung von DeutschlehrerInnen"

LEITUNG: Prof. Dr. Sevinç Sakarya Maden (Kontakt: madensevinc@hotmail.com)

CO-LEITUNG: Dr. Güleser Korkmazer, Lekt. Nilüfer Epçeli

In dieser Sektion werden Beiträge angenommen, in denen Probleme im Prozess der Immatrikulation und Ausbildung an den Abteilungen für Deutschlehrerausbildung (wie z.B. Studienvorbereitende Deutschkurse, Sprachkompetenz, Sprachenlehren/-lernen, Curriculum der Deutschlehrerausbildung, Qualität, Motivation von angehenden Deutschlehrern, Unterrichtsbeobachtung und Praktikum, Lehrqualifikation, u.ä.), in der Festeinstellung von DeutschlehrerInnen (wie z.B. das Fehlen von ausreichenden staatlichen Kadern für Deutschlehrer, Leistungsmessung und Bewertung bei der Einstellung, fortwährende Veränderungen in den Bedingungen für Festeinstellungen, u.ä.) sowie in der Arbeitsumgebung von DeutschlehrerInnen (Motivation von LehrerInnen und SchülerInnen, Lehrmaterialien, Technologieausstattung und -anwendung, Curriculum des türkischen Erziehungsministeriums, Transfer von Theoriewissen auf die Praxis, effektives Lehrerprofil, u.ä.) definiert und diskutiert und folglich Lösungsvorschläge zur Beseitigung von solchen Problemen erarbeitet werden. Studien, die Informationen über neue Ansätze im Fremdsprachenlehren und -lernen sowie Best Practices in der Bildung beinhalten, sind ebenfalls willkommen.

 

VII. "Innovative Entwicklungen im DaF- Unterricht"

LEITUNG: Prof. Dr. Sevinç Hatipoğlu (Kontakt: shatip@istanbul.edu.tr)

CO-LEITUNG: Asist. Prof. Dr.  Birsen Özünal

Gegenwärtig unterliegen wir einer Vielzahl von Wandlungsprozessen in allen Bereichen unseres Lebens.  Auch der Fremdsprachenunterricht im Allgemeinen und der Deutschuterricht im Besonderen bleibt davon nicht unberührt. 

Wissenschaftliche Erkenntnisse, Forderungen nach Reformen im Bereich des universitӓren und schulischen Lehr- und Lernprozesses von Deutsch, der zunehmende Einfluss der Technisierung und Digitalisierung führen zu neuen didaktischen, curricularen oder auch organisatorischen Ideen und zur Neugestaltung der Verhältnisse zwischen Lehrenden, Lernenden, Schulen und Universitӓten und beschleunigen somit die eventuelle Neuausrichtung des DaF-Unterrichts und die Ausbildung von DaF-Lehrenden.

Die Beitrӓge in dieser Sektion sollen facettenreich die zentralen Aspekte eines innovativen und fortschrittlichen DaF-Unterrichts und eines Ausbildungsprozesses bzw. -konzepts von DaF-Lehrenden beleuchten und unter anderem der Frage nachgehen, welche Kompetenzen, Wissensbestӓnde, und Einstellungen erforderlich sind, um den derzeitigen Herausforderungen im Bereich des Fremdsprachenlernens standhalten zu können

3. TRANSLATIONSWISSENSCHAFT

VIII. "Tranlationswissenschaft und –geschichte in der Türkei: Linien und Schwellen"

LEITUNG: Prof. Dr. Faruk Yücel (Kontakt: faruk.yucel@ege.edu.tr)

CO-LEITUNG: Prof. Dr. İsmail İşcen

Die Geschichte der Translation(wissenschaft) in der Türkei, weitgehend noch im Dunkeln, bietet ausreichend Raum für Untersuchungen. Sowohl im Osmanischen Reich als auch nach der Gründung der türkischen Republik gab es verschiedene Institute und Zentren, die, staatlich organisiert und gefördert, Übersetzungen vorlegten, Übersetzungsfragen behandelten. So kristallisierte sich allmählich eine „türkische“ Translationswissenschaft heraus, die sich im Besonderen ab den 90er Jahren sowohl durch erhöhtes Volumen (Gründung neuer Abteilungen) als auch durch Effizienz (Zuwachs an Fachliteratur) bemerkbar machte. Jedoch wäre translationswissenschaftlich zu hinterfragen, inwiefern es im Rahmen einer Wissenschaft legitim sei, von einer national orientierten Bezugnahme zu sprechen, sprich: von einer „deutschen“ oder „türkischen“ (oder einer x-beliebigen) Translationswissenschaft (TW) auszugehen. Bereits diese Eingrenzung und skeptische Fragestellung deckt aber insgeheim das allgemeine Problem um eine TW schlechthin auf, in die auch die „türkische TW“ verwickelt ist. Denn eine Skepsis in Bezug auf eine „türkische“ Translationswissenschaft ist leicht zu begründen, da diese -um einen sehr lukrativen Begriff Zybatows zu beschweren- lediglich aus einem sehr weit greifenden „Import" eines (meist westlichen) Wissensgutes darstellt. Und so betrachtet, ist die Frage legitim, ob bei dem „unüberschaubar weiten Feld" (Stell-Hornby  1999), in welchem „selbst die Sachkundigen die einschlägige Literatur nicht mehr verfolgen" können, von einer klaren Linie und von Schwellen in der „türkischen TW" die Rede sein kann.

Folgende Themenfelder und Fragestellungen sollen für die Vorschläge einen ersten Orientierungsrahmen bilden:

- Welche Linien und Schwellen lassen sich in der Geschichte der TW feststellen? - Inwieweit kann im Rahmen der „Nationenbildung“ von einer Relevanz des historischen Kontextes die Rede sein? - Gibt es zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart der Translation Spuren, die auf eine spezifische Entwicklung der Translationswissenschaft hinweisen? - Welche Relevanz besitzt die Translationspädagogik für die Translationswissenschaft und -geschichte?

4. SPRACHWISSENSCHAFT

IX. “Wissenschaftssprache im deutsch-türkischen Vergleich”

LEITUNG: Prof. Dr. Seyyare Duman (Kontakt: sduman@anadolu.edu.tr)

CO-LEITUNG: Asist. Prof. Dr. Gönül Karasu

In dieser Sektion werden Beiträge angenommen, in denen die deutsche Wissensschaftssprache erforscht wird. Wie man weiß, ist die Wissenschaftssprache  in allen Sprachen zu finden. Aus diesem Grund ist es ebenfalls wichtig, zu zeigen, wie sie in der türkischen Sprache existiert. Welche Probleme hat die Wissenschaftssprache in deutschen und türkischen Texten? Eine wichtige Frage ist, ob man die Wissenschaftssprache wirklich lehren kann? Was kann man tun, damit die Lernenden die Wissenschaftssprache richtig lernen und verwenden? Welche Ansätze können  dabei behilflich sein? Wie ist eigentlich die Lehre der Wissenschaftssprache in deutschen und türkischen Hochschulen? Welche Ansätze kann man annehmen, damit die Studierenden diese Sprache beherrschen? 

Themenschwerpunkte: - Deutsch als Fremd- und Wissenschaftssprache - Türkisch als Wissenschaftssprache - Deutsche Wissenschaftstexte - Wissenschafssprache lehren - Wissenschaftssprache an der Hochschule

5. MAGISTERANTEN- UND DOKTORANDENFORUM

LEITUNG: Prof. Dr. Kadriye Öztürk (Kontakt: kozturk@anadolu.edu.tr) - Doz. Dr. Mehmet Tahir Öncü

"Forschungsschwerpunkte in den Disziplinen Orientalismus, DaF, Translationswissenschaft, Linguistik, Komparatistik aus der Perspektive der Nachwuchswissenschaftler"

In dieser Sektion werden zwei Hauptgruppen von Beiträgen erwartet; erstens die Beiträge, die das Thema „Orient“ aus einer literaturwissenschaftlichen, linguistischen, didaktischen, komparatistischen, translationswissenschaftlichen oder auch aus einer imagologischen Perspektive behandeln, zweitens die Beiträge, die sich auf ein Forschungsthema des Referenten beziehen. Der Beitrag kann sich mit einem vorgesehenen Projekt der Dissertationsarbeit oder der Magisterarbeit befassen oder die Forschungsergebnisse einer solchen Arbeit können auch in Betracht gezogen werden. Man erwartet, dass die Referenten eine Zusammenfassung mit 250 Wörtern dem/der Sektionsleiter/in schicken, wobei das Ziel, der Umfang und die Rahmenbedingungen auch wiedergegeben werden. Die Sprache kann Türkisch oder Deutsch sein.

6. EXPERTENRUNDE (ZUM 80. JUBILӒUM DER TÜRK. GERMANISTİK)

LEITUNG: Prof. Dr. Leyla Coşan (Kontakt: cosanleyla@hotmail.com) – Prof. Dr. Yasemin Balcı

80 Jahre Germanistik in der Türkei. Gemeinsame Errungenschaften in den Bereichen Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Translationswissenschaft, Deutschdidaktik und Komparatistik.

7. SONDERSEKTIONEN

Wir freuen uns hier auf originelle und unkonventionelle Beiträge, die uns für die Tagung im Zusammenhang der Germanistik und germanistisch verwandten Themen vorgeschlagen werden. Die Vorträge werden je nach ihrem Bereich in verschiedene Sitzungen eingeteilt werden.

Literaturwissenschaft:
Prof. Dr. Ahmet Sarı, (Kontakt: ahmetsari1@gmail.com)
Prof. Dr. Gürsel Uyanık, (Kontakt: guyanik@atauni.edu.tr)

Sprachwissenschaft:
LEITUNG:. Prof. Dr. Fatma Öztürk Dağabakan, (Kontaktfatmajale@atauni.edu.tr)

CO-LEITUNG: Asist. Prof. Dr. Davut Dağabakan, (Kontakt: davutdagabakan@mynet.com)

Translationswissenschaft:
 LEITUNG: Prof. Dr. Ahmet Uğur Nalcıoğlu, (Kontaktahmetugur24@gmail.com)

Erziehungswissenschaft:
LEITUNG: Prof. Dr. Melik Bülbül, (Kontaktbulbulm@atauni.edu.tr)